Im April darf man auf den Macs den Unmenschen trainieren, also Counter-Strike, Left 4 Dead 2 oder Team Fortress 2 spielen. Denn Valve portiert Steam und Source auf Apples Mac. Und Sie sagen: Moment einmal! Aufgemerkt!
Da Charlie Demerjian und SemiAccurate ja als nVidia-Hasser verschrieen sind. Sind das Trolle oder wie groß ist das Körnchen Wahrheit? Machen Sie sich selbst ein Bild. xbitlabs bringt einen Bericht über Aussage von David White, nVidias bei einer Goldman Sachs Technology Conference.
[Vorbemerkung: Laut Apple Inc ist der Einsatz von Mac OS X auf Non-Apple Hardware illegal. Diese Darstellung dürfte für die Bundesrepublik Deutschland in der Form nicht gelten.]
Nach dem Apple psystar geschlossen hat, sind die Hackintosh-Hersteller in Aufruhr. Jeder will sich verbessern. Bizon aka RussianMac plant ab 2010 den Verkauf der Mac OS X zertifizierten Rechner in die EU und Deutschland. Und probt bereits mit einer ausbaufähigen deutsch- / englischsprachigen Seite die Zahl der potentiellen Kunden zu erweitern. Auch mit Mac OS X zertifizierten Laptops.
Eventuell angeregt durch PearC, die beliefern Kunden aus Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Luxemburg, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Spanien und dem Vereinigten Königreich.
Es steht ja einiges aus. Der Mac Pro sollte Intels neue 6-Kern CPUs bekommen, vorab, wegen der guten Beziehungen (rofl). Die Mac Books Pros harren der Intel-Quad-Prozessoren, zumindest der neuen Core iX Prozessoren, die es überall sonst zu kaufen gibt. Mit ATI-Grafik ab 600 Euro in Laptops. Und selbst die iMacs und der minteliMac sind im Moment nicht unbedingt wettbewerbsfähig.
Das Programm ImmoMac ist Geschichte und von den Seiten des Herstellers Laser-Data gestrichen. Dort gibt es ausschließlich die Windows-Version iMMO PC. Auch auf dem iMac wurde inzwischen umgestellt, mit einer überraschenden Konsequenz: Mac OS X als Krücke muss weichen!
Wer verschickt heute noch Faxe? Per MoDem? Es gibt Situationen, da muss es sein, auch mit einem Intel-iMac. Das schöne, ein damals sündhaft teures USRobotics Courier V34 MoDem, das schwarze Riesenteil, geht nicht kaputt. Also wieso nicht nutzen?
Das Hausverwaltungs-Programm für Immobilien, immoMac, war ein Grund, weshalb inzwischen der dritte iMac seinen Dienst versieht. Wohl der Letzte. Denn es steht der Umstieg auf Windows bevor. Apple vergrault und vertreibt systematisch Programmierer für Mac OS X, so wie ich die folgende Nachricht interpretieren muss.
Ist Apples neueste creation ein Feinschliff an den MacBook Pros, nämlich der längst überfällige Einsatz der Core i5 Mobil-Prozessoren in die Alu-Einteiler? Wird es nichts mit iSlate, iPad und iTablet?
Bereits im letzten Jahr war deutlich, dass Apples Roadmap oder Neuvorstellung von den Informationen ab zu lesen war, die andere Firmen, besonders Intel, zur CES lanciert haben. So auch 2010. Intels mobile Quad-Cores, Core i3 und Core i5 waren sogar schon viel früher in 2009 angekündigt. Also wird es Laptops geben mit den Chips. Als erster Massenverkäufer bietet nun Toshiba eine komplette Reihe mit den neuen Intel-Chips an. Und die Frage bleibt unbeantwortet: Wo bleiben die Core iX MacBook Pros?
Denn: Wen interessiert das noch? Ist doch eh alles Intel Einheitsbrei. Und Apple ist halt, wie auch früher, mal ein bisschen schneller oder langsamer als der Wettbewerb.
Es dürfte fest stehen: Das nächste dicke Ding wird wohl Multitouch sein, nicht auf einem Touchpad, auf dem berührungsempfindlichen Bildschirm. Nein, nicht mit Windows7, erst recht nicht mit Mac OS X. Mit Linux, wo denn sonst.