Es dürfte fest stehen: Das nächste dicke Ding wird wohl Multitouch sein, nicht auf einem Touchpad, auf dem berührungsempfindlichen Bildschirm. Nein, nicht mit Windows7, erst recht nicht mit Mac OS X. Mit Linux, wo denn sonst.
Wen kann man es zutrauen so eine elegante, benutzerfreundliche Technik zu entwickeln? Den Franzosen, wen sonst. Das Interactive computing laboratory der ENAC, aus Toulouse hat dem Linux-Kernel beigebracht Multitouch auf entsprechenden Eingabegeräten zu verarbeiten. Und dem xorg eine Schnittstelle gegeben, um das zu nutzen.
Es ist wirklich Multitouch, das heißt, man kann mit zwei Händen zwei Applikationen gleichzeitig und unabhängig bedienen. Wie an Gesten erkennt und in Aktionen um setzt, Bilder rotieren, ect., das bleibt wohl den Anwendungen überlassen. Die grundlegende Technik ist nun vorhanden. Und dazu braucht man nicht den Entwickler-Kernel, es genügt ein 2.6.30er.
Bleibt nur eine Frage: Wird es jemals ein Display geben, das nicht verschmutzt, das mit fettfreien und fettigen Fingern den selben Bedienkomfort auf weist?
Es ist kein Strohfeuer, das Produkt wird in der Luftfahrt benötigt, ein Abnehmer ist Thales Avionics, die damit Flugzeugcockpits ausrüsten möchten. Hoffentlich ist also demnächst den Piloten klar, das Sie nicht ihr Urlaubsfoto um 90 Grad ausrichten, sondern das Flugzeug mit dem Display steuert.
Meldung zum Kernel-Support: http://lii-enac.fr/en/projects/shareit/linux.html
Meldung zum Xorg Support: http://lii-enac.fr/en/projects/shareit/xorg.html
Kommentare
Vielleicht kann man sich mit dem Multitouch
auch einfacher in 3D-Ansichten bewegen ? D.h. Brille auf und rumgefingert auf dem Schmierscreen ? Der Linux-Rechner wäre dann Eingabegerät für einen Hochleistungsgrafikrechner. Anwendungen : klar, überall wo man in 3D die Dingen darstellt weils besser ist, z.B. Erdöllagerstättenerkundung, KFZ-Konstruktion.
ich finds cool. Das muss ein. Nicht privat, da tuts ein Bamboo, aber industrielle Anwendungen kann ich mir sehr gut vorstellen.
Gruss Frank
Flugzeugcockpits?
Hättest Du das dann nicht besser auf ppcnux posten sollen?
Hmm ..
bei ARM aka Palm Pré oder dem JesusPhone ist das ja bereits heute Standard. HP hat mit dem Touch ja bereits seit längeren den besseren iMac im Programm. Und jetzt kommen schon Asus und Andere im Billigstsegment damit.
Die nächsten iMac-Inkarnation dauern ja zwar wohl etwas, aber vielleicht kommt es ja bei Apple-Tablet oder in den Quad-MacBook schon voher auf dem Display? Ich denke es kommt auf dem Desktop und den Laptops, bei Windows schon da, mit Linux wird es auf breiter Front kommen und Apple mus wohl nach ziehen ... Also doch hier richtig?
Nee
Es handelt sich ja offensichtlich um ein Projekt, dass für einen Computer entwickelt wurde, der in einem Flugzeug-Cockpit zum Einsatz kommen soll. Bei einem Computer, der in einem Flugzeug-Cockpit zum Einsatz kommt, kann man mit größter Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es ein PowerPC ist. (Im Bereich Aerospace ist Leistung, Sparsamkeit und Zuverlässigkeit gefragt, insofern ist der PowerPC Markführer und x86 läuft nur unter ferner liefen.)
Dass es jemals einen iMac oder MacBook oder einen andren Intel-"Mac" mit Multitouch geben wird, bezweifele ich. Die Bedienung solcher (Schreibtisch-) Computer über Multitouch ist völlig sinnfrei. Für die sinnvolle Nutzung von Multitouch braucht es auch andere Formfaktoren, aka Tablett.
Das Apple-Tablett wird sicherlich einen PowerPC-Prozessor (PA Semi) bekommen (wenn Apple schlau ist, sonst evtl. einen ARM, bestimmt aber keinen Intel).
Insofern ist das IMHO ein Artikel für ppcnux und nicht mcnix.
Ich tu mir schwer.
Deine Zuversicht ist beeindruckend. Es würde mich freuen, wenn die Leute von PA-Semi etwas Non-Intel-artiges auf die Beine stellen, das die Bezeichnung CPU verdient.
Trotzdem, wenn es im Linux-Kernel ist, läuft es auf den Desktops und damit auf den AMD64er Kisten. Punkt. Wenn es dort nicht wichtig ist, dann bleibt aus dem Blickwinkel der Endgeräte-Nutzer im Moment nur ARM übrig.
Ausserdem widerspreche ich dir. Als alter iMac Nutzer muss ich dir sagen, das es dem iMac besonders gut stehen würde. Insbesondere der alten Nachttischlampe. Vielleicht ein Revival mit längerem Arm??? Das zeigt auch, das Apple mit dem aktuellen iMac Konzept nicht unbedingt das getan hat, was man von Apple bis dato erwartete. Sondern nur das eigentlich offensichtliche.
Tja, früher war selbst die Zukunft besser ;-)
Verwunderung
Es würde mich freuen, wenn die Leute von PA-Semi etwas Non-Intel-artiges auf die Beine stellen, das die Bezeichnung CPU verdient.
Was sollten sie denn sonst auf die Beine stellen? Eine CPU ist das einzige Produkt, was PA Semi überhaupt jemals auf die Beine gestellt haben. Eine CPU von PA Semi existiert bereits, das ist PA Semis Kernkompetenz.
Trotzdem, wenn es im Linux-Kernel ist, läuft es auf den Desktops und damit auf den AMD64er Kisten. Punkt.
Sicher läuft es dann auch auf x86. Aber beschäftigt sich diese Seite nicht mit "[...] nicht ganz alltäglichen Plattformen. Insbesondere auf Apple (TM by Apple. Inc.) Macintosh (TM by Apple Inc.) Rechnern mit x86-Prozessoren." Ist dieses kernel-Modul etwas spezielles für den Intel-"Mac"? Sicherlich kann man auch auf einem Mac Pro laufen lassen, genauso gut aber auch auf einem PowerMac oder z.B. auf einer Playstation.
Als alter iMac Nutzer muss ich dir sagen, das es dem iMac besonders gut stehen würde. Insbesondere der alten Nachttischlampe. Vielleicht ein Revival mit längerem Arm???
Einen Rechner über ein aufrecht stehendes Display direkt (per Touch) zu bedienen ist ermüdend und daher kein sonderlich sinnvolles Bedienkonzept. Daher macht die Verbindung der klassischen Rechnerkonzepte (Desktop-PC und Notebook) mit Multitouch keinen Sinn.
kein touch
Einen Rechner über ein aufrecht stehendes Display direkt (per Touch) zu bedienen ist ermüdend und daher kein sonderlich sinnvolles Bedienkonzept. Daher macht die Verbindung der klassischen Rechnerkonzepte (Desktop-PC und Notebook) mit Multitouch keinen Sinn.
Hier muss ich mal zustimmen
(auch wenn ich bei dem anderem Thread noch einiges sagen könnte, u.a. auch zwischen kleinen aber _feinen_ Unterschieden u.a. aus Userperspektive zum Vorteil von Cocoa)
Touch auf dem Desktop macht IMHO ebenfalls keinen bis wenig Sinn, aus den oben genannten Gründen (Spezialfälle ausgenommen).
Außerdem muss ein System + Anwendungen (also vor allem die GUI, d.h. die komplette Bedienung) auf Touchbedienung ausgelegt sein, ansonsten kommt etwas dabei raus wie "Touch ist mode, machen wir auch, egal wie sinnlos."
Ist ein System gut und _komplett_ auf Touch ausgelegt, dann ist es fraglich, ob sich das noch angenehm und effektiv mit Maus + Tastatur bedienen lässt?
Dann stelle ich es mir auch nicht sonderlich toll vor, mit den Fingern auf dem Bildschirm rumzuschmieren (beim Handy ist das was anderes, da aufgrund der Größe ein Touch ein guter Kompromiss ist). Daher glaube ich eher, dass beim Desktop die Möglichkeiten des Touchpads ausgebaut werden bzw. etwas wie dieses wacom bamboo tablet als extra Eingabegerät kommt (lässt sich glaube in einer Version ich auch ähnlich wie das Touchpad der Macbooks benutzen), falls Apple da in die Richtung auf dem Desktop verstärkt geht.
Ihr verfehlt die Zielgruppe
Natürlich ist Multitouch für "Bildschirmarbeitsplätze" Blödsinn, genau so wie die Maus ;-) Dafür sind aber weder ein iMac noch der bessere iMac, HPs touch, gedacht. Die stehen im Wohnzimmer oder in der Wohnküche, bieten bequem die Neuigkeiten aus dem Internet, spielen Filme und Musik und man checkt die EMails und den Kalender. Da ist die Tastatur im Weg. Und alles was es braucht ist der Kontakt zum Bildschirm.
Die Handhabung ist immens intuitiver, auf das Symbol mit dem Finger zu tippen, das man will, anstatt mit der Hand an der Maus einen Zeiger zu verschieben oder mittels Tastatur zu navigieren.
Das Konzept hat so viel Potential, das ich mich mal wieder traue mich lächerlich zu machen. In dem ich voraus sage, das der Mauszeiger und die Maus eben so schnell aus dem Gedächtnis der Computernutzer verschwinden werden, wie MoDems, Disketten und optische Laufwerke.
Ja.
Das Konzept hat so viel Potential, das ich mich mal wieder traue mich lächerlich zu machen. In dem ich voraus sage, das der Mauszeiger und die Maus eben so schnell aus dem Gedächtnis der Computernutzer verschwinden werden, wie MoDems, Disketten und optische Laufwerke.
Ganz sicher.
Dafür müssen aber wirklich neue Bedienkonzepte her. Die Entwickler müssen die Bedienung eines Computers vor dem Hintergrund von Multitouch von Grund auf überdenken und nicht versuchen, die Benutzer mit einer schlechten Adaption von für Maus und Tastatur entworfenen Bedienkonzepte abzuspeisen (siehe unten zum Multitouch Trackpad, mehrere Shell-Terminals in Fenstern vs. GUI).
Multitouch Trackpad
Das Multitouch Trackpad zeigt in erster Linie, dass Apple die sinnvollen Ideen für das klassische Computerkonzept ausgegengen sind. Aber irgend ein tolles neues Feature müssen die "Mac"Books ja bekommen.
(auch wenn ich bei dem anderem Thread noch einiges sagen könnte, u.a. auch zwischen kleinen aber _feinen_ Unterschieden u.a. aus Userperspektive zum Vorteil von Cocoa)
Dann tu es doch, anstatt hier irgendwelche Sachen nur anzudeuten, sodass ich sie nicht widerlegen kann.
Das Multitouch Trackpad
Das Multitouch Trackpad zeigt in erster Linie, dass Apple die sinnvollen Ideen für das klassische Computerkonzept ausgegengen sind. Aber irgend ein tolles neues Feature müssen die "Mac"Books ja bekommen.
Die Möglichkeiten des Tochpads, wie zwei Finger-Scrollen, Exposé und freier Arbeitsplatz sind extrem sinnvoll, auf die man ungern verzichtet, wenn man die mal schätzen gelernt hat.
Multitouch?
Zweifingerscrollen konnten auch schon die Trackpads bevor sie "Multitouch" genannt wurden. Das wurde noch zu PoweerBook-Zeiten eingeführt und war dann auch die letzte sinnvolle Funktionserweiterung für das Trackpad. Die anderen von Dir genannten Funktionen haben mit Multitouch gar nichts zu tun (Bewegungen ersetzen einen Tastendruck). Da sind einfach Funktionen auf dem Trackpad gelandet, die mit der Funktion eines Trackpads nichts zu tun haben. Wie schon gesagt, man hatte halt keine Ideen mehr, aber irgendwas ganz tolles musste her. Und richtige Multitouch-Funktionen, wie skalieren und drehen, die bei richtigen Multitouch-Geräten direkt auf dem Bildschirm am Objekt ausgeführt werden, sind auf dem Trackpad ein Krampf. Die Funktionen von Apples Multitouch Trackpad sind Features ohne Sinn und Verstand nach Microsoft-Art.
Zweifingerscrollen konnten
Zweifingerscrollen konnten auch schon die Trackpads bevor sie "Multitouch" genannt wurden. Das wurde noch zu PoweerBook-Zeiten eingeführt und war dann auch die letzte sinnvolle Funktionserweiterung für das Trackpad.
Spielt keine Rolle. Ist eine gute Sache und das zählt...
Die anderen von Dir genannten Funktionen haben mit Multitouch gar nichts zu tun (Bewegungen ersetzen einen Tastendruck).
Natürlich ist es Multitouch. Es werden unterschiedlich viele Finger erkannt.
Ist aber egal wie man das nennt.
Es spielt auch keine Rolle, ob eine Funktion einer Taste ersetzt wird. Es ist extrem praktisch, ein Exposé mit vier Fingern wischen auszuführen. Das ist eine der besten Dinge, die bei Laptops in letzter Zeit auf den Markt kamen und einen Fortschritt in der Bedienung gebracht haben. Ein Feature eben mit Sinn und Verstand.
Haha...
Natürlich ist es Multitouch. Es werden unterschiedlich viele Finger erkannt.
Das hat ungefähr so viel mit Multitouch zu tun, wie mehrere DOS-Eingabeaufforderungen in Fenstern mit einer grafischen Benutzeroberfläche zu tun haben.
Natürlich ist das eine grafische Benutzeroberfläche. Es werden Grafiken auf den Bildschirm dargestellt.
Klar, sagst du.... Eine PDF
Klar, sagst du....
Eine PDF vergrößert man mit zwei Fingern genauso, wie auf dem iPhone... das wohl dann auch kein Multitouch kann. Alles klar.
Wie auch immer: Apple hat das Touchpad um sinnvolle Eingabemöglichkeiten erweitert (insb. Exposé und freier Schreibtisch).
Du kapierst auch nichts
Ich schrieb nur zwei Posts weiter oben, dass richtige Multitouch-Funktionen, wie skalieren und drehen, die bei richtigen Multitouch-Geräten direkt auf dem Bildschirm am Objekt ausgeführt werden, auf dem Trackpad ein Krampf sind.
Aber schön für den ehemals innovative Computer-Hersteller Apple, dass sie Leuten, wie Dir den allerletzten Mist andrehen können.
Beispiel
Ich schrieb nur zwei Posts weiter oben, dass richtige Multitouch-Funktionen, wie skalieren und drehen, die bei richtigen Multitouch-Geräten direkt auf dem Bildschirm am Objekt ausgeführt werden, auf dem Trackpad ein Krampf sind.
Steht wo geschrieben? Nirgends!
Multiouch != Multitouch-Display
"Multi-touch requires a touch screen (screen, overlay, table, wall, etc.) or touchpad"
http://en.wikipedia.org/wiki/Multi-touch
Aber mir egal wie man es nennt, da es mir nur um das gute Endergebnis geht (und ich mich nicht an Begriffe klammern muss). 4-Finger Exposé ist kein Mist, und schon gar nicht ein Krampf, genausowenig wie mit 4-Fingern den Bildschirm frei räumen. Das sind super Verbesserung (sagt so ziemlich jeder), die den Umgang mit den Macbooks enorm erleichtern. ;)
Das Touchpad ist so gut geworden, dass man auf die Maus leicht verzichten kann.
Das sind kleine aber eben feine Details, die Apple und ihre Hardware trotz "Intel Inside" auszeichnen ;) (-> daher vermutlich so angefressen und der Versuch es als völlig sinnlos hinzustellen)
Aber schön für den ehemals innovative Computer-Hersteller Apple, dass sie Leuten, wie Dir den allerletzten Mist andrehen können.
Als wenn heute Apple weniger innovativ wäre.... klar man hat dir die Firmchen (PPC) weggenommen, an denen du alles fest machst.
Aua, aua
Steht wo geschrieben? Nirgends!
http://www.mcnix.de/?q=next-big-thing-multitouch#comment-1258 der vorletzte Satz. Wohl auch noch zu dumm zum lesen.
Das Touchpad ist so gut geworden, dass man auf die Maus leicht verzichten kann.
Was für ein Schwachsinn. Auf die Maus konnte man vorher schon leicht verzichten. Wo genau soll der Vorteil sein, dass die Hand sich statt sich zu den Tasten (F9 und F11) zu bewegen, jetzt mit vier Fingern über das Trackpad bewegt werden muss?
Und Dein versuch, mich auf PPC zu reduzieren, ist nur lächerlich.
Natürlich ist der Wechsel zu Intel ein Symptom dafür, dass Apple das Interesse am Mac verloren hat. Man will halt kein Geld mehr in die Entwicklung eines Macs investieren. Aber Dumme, die den Intel-PC-Mist das doppelte und dreifache bezahlen, bloß weil "Mac" darauf steht, finden sich ja offensichtlich zuhauf.
Das Multitouch Trackpad ist ein weiteres Symptom dafür. Das ist nichts weiter, als der Abfall, der bei der Entwicklung des iPhones (nur noch da ist Apple bereit zu investieren) abgefallen ist, halbherzig auf den "Mac" umgesetzt, damit schlichte Gemüter unkritisch von kleinen aber eben feinen Details, die Apple und ihre Hardware trotz "Intel Inside" auszeichnen, schwafeln können, um sich einzureden, dass sie von Apple nicht mit minderwertiger Intel-PC-Hardware abgezockt wurden.
http://www.mcnix.de/?q=next-b
http://www.mcnix.de/?q=next-big-thing-multitouch#comment-1258 der vorletzte Satz. Wohl auch noch zu dumm zum lesen.
Ich spreche nicht von deinen Postings, sondern von richtigen Quellen.
So etwas z.B. "Multi-touch requires a touch screen (screen, overlay, table, wall, etc.) or touchpad"
http://en.wikipedia.org/wiki/Multi-touch.
Was für ein Schwachsinn. Auf die Maus konnte man vorher schon leicht verzichten. Wo genau soll der Vorteil sein, dass die Hand sich statt sich zu den Tasten (F9 und F11) zu bewegen, jetzt mit vier Fingern über das Trackpad bewegt werden muss?
Es geht schneller und komfortabler. Damit stehe ich nicht allein da.
Bei mir ist Exposé für alle Fenster übrigens auf der Taste F3.
Nur die Tasten auf der Tastatur anzuwählen war früher schon IMHO in vielen Situationen umständlicher als aktive Ecken zu nutzen (oder eine Taste auf der Maus dafür). Mit dem Wischen auf dem Pad ist eine Möglichkeit dazu gekommen, die gut und schnell ohne Umgreifen in vielen Situationen von der Hand geht.
Wenn du lieber die Tasten drückst, ist doch auch OK (mache ich je nach Situation auch).
Aber Dumme, die den Intel-PC-Mist das doppelte und dreifache bezahlen, bloß weil "Mac" darauf steht, finden sich ja offensichtlich zuhauf.
Naja, mal wieder pauschal übertreiben.
Und als wenn man bei PowerPC-Macs nicht auch deutlich mehr bezahlt hätte und das teilweise noch für weniger Leistung und beschnittene Ausstattung.
P.S.
Naja, mal wieder pauschal übertreiben.
Und als wenn man bei PowerPC-Macs nicht auch deutlich mehr bezahlt hätte und das teilweise noch für weniger Leistung und beschnittene Ausstattung.
Tatsächlich ist es so, dass zu PowerPC-Zeiten der Preis für das der Preis für das durchschnittliche Mac-Notebook kaum über dem des durchschnittlichen PC-Notebooks lag, heute aber der Preis für das durchschnittliche Intel-"Mac"-Notebook das dopplete des durchschnittlchen PC-Notebooks beträgt. Siehe http://images.appleinsider.com/caris-091203-1.png obere Grafik. Und das, obwohl die Mac-Notebooks zu PowerPC-Zeiten weitaus leistungsfähiger waren, als durchschnittliche PC-Notebooks, es heute aber keinen Leistungsunterschied mehr zwischen PC-Notebooks und Intel-"Mac"-Notebooks mehr gibt.
Die Grafik lässt die
Die Grafik lässt die Ausstattung unberücksichtigt und stammt von einer besonders "neutralen" Seite.
Und das, obwohl die Mac-Notebooks zu PowerPC-Zeiten weitaus leistungsfähiger waren, als durchschnittliche PC-Notebooks, es heute aber keinen Leistungsunterschied mehr zwischen PC-Notebooks und Intel-"Mac"-Notebooks mehr gibt.
Nö. Es war genau umgekehrt.
Die G4s haben meist hinterher gehangen.
Die Probleme, die Du mit Fakten hast,
manifestieren sich in Deiner Antwort:
Die Grafik lässt die Ausstattung unberücksichtigt
sicher, das kommt noch erschwerend hinzu. Mit dem Intel-Switch hat sich die Ausstattung des durchschnittlichen Mac-Notebooks deutlich verschlechtert, beim durchschnittlichen PC-Notebook aber nicht.
und stammt von einer besonders "neutralen" Seite.
Also Appleinsider gehört jetzt nicht zu den Seiten, die negativ zum Intel-"Mac" stehen würden. Appleinsider bezeichnet den Intel-"Mac" nicht einmal als das, was er ist: Ein überteuert verkaufter Standard-PC mit miesester x86-Technik.
Oder redest Du von Caris & Company. Oder behauptest Du sogar dass die Angaben von Dell, HP und Apple, auf denen die Daten beruhen, falsch seien?
Nö
Mit dem Intel-Switch hat sich die Ausstattung des durchschnittlichen Mac-Notebooks deutlich verschlechtert, beim durchschnittlichen PC-Notebook aber nicht.
Nö. z.B. endlich eine größere HDD, als z.B. beim iBook. Dual-Monitor, ...
Besonders in den letzten Monaten, in denen Apple die G4s noch verkauft hat, waren diese besonders überteuert. Dagegen war das Macbook kurz darauf ja sogar richtig günstig.
PowerPC vs x86, Reality vs Myth
http://www.realworldtech.com/page.cfm?ArticleID=RWT051400000000&p=2
One infamous Apple print ad from the early days of the Power Mac, which I attempted to reproduce in Figure 1, must have been particularly galling to Intel engineering management and design teams.
It showed two performance versus time curves. One was marked "RISC" and it zoomed upwards in a classic exponential curve while the other was marked "CISC" gently leveled out towards some imaginary asymptotic value. Any serious student of computer architecture and Moore’s Law would immediately dismiss it as empty propaganda since advances in semiconductor technology was a tide that raised all boats exponentially, RISC and CISC alike.
Ja und?
"Multi-touch requires a touch screen (screen, overlay, table, wall, etc.) or touchpad"
Mag ja sein, dass Multitouch auch mit einem Touchpad möglich ist. Eine sinnvolle Anwendung für Multitouch auf einem Touchpad habe ich aber noch keine entdecken können (abgesehen vielleicht vom Zweifingerscollen). Selbst Apple hat dem Multitouch Trackpad nur ohne Sinn und Verstand Features aufpfropfen können (oder wollen, da dieses ja im "Mac" eingebaut ist, an welchem Apple eh kein Interesse mehr hat).
The "Next Big Thing" (siehe Titel des Artikels zu diesem Kommentarthread) wird Multitouch mit einem Touchpad ganz sicher nicht.
Es geht schneller und komfortabler.
Das stelle ich mal in Frage. Gerade in Verbindung mit dem Trackpad, welches an einem festen Platz direkt unter der Tastatur angebracht ist (im Gegensatz zur Maus, welche ihre räumliche Position zur Tastatur kontinuierlich verändert), bringt das keinen Vorteil gegenüber dem Druck einer Taste.
Ich vermute eher, dass Du Dir einbildest, dass es schneller und komfortabler sein muss, damit Du Dir weiß machen kannst, dass es kleine, aber feine Unterschiede zu den anderen x86-PC-Notebooks gäbe und Du irgendeine Rechtfertigung hast, das doppelte und dreifache dafür bezahlt gehabt zu haben.
The "Next Big Thing" (siehe
The "Next Big Thing" (siehe Titel des Artikels zu diesem Kommentarthread) wird Multitouch mit einem Touchpad ganz sicher nicht.
Muss es auch nicht. Ein Mehrwert reicht.
Ich vermute eher, dass Du Dir einbildest, dass es schneller und komfortabler sein muss, damit Du Dir weiß machen kannst, dass es kleine, aber feine Unterschiede zu den anderen x86-PC-Notebooks gäbe und Du irgendeine Rechtfertigung hast, das doppelte und dreifache dafür bezahlt gehabt zu haben.
Nö. Ich und viele andere nutzen das intuitiv automatisch - unterwegs (in letzter Zeit hauptsächliche Nutzung stationär mit externer Maus + Tastatur). In vielen Situationen ist es angenehmer als extra eine Taste zu drücken.
Und man muss es ja nicht nutzen, wenn man nicht mag. Es ist eine Option, die eben dazugekommen ist und die viele mögen :-)
The "Next Big Thing" - aber bitte ohne den G a s t
Dass Du Stillstand und Rückschritte dem Fortschritt vorziehst, ist mir schon klar.
:P
Nein. Ich bin für Fortschritt und lebe nicht in der Vergangenheit :-) :D
Futter :-))
Apple could always find a benchmark their machines ran faster. (Even if it was just a lame set of Altivec-accellerated Photoshop benchmarks.)
http://www.applefritter.com/node/19052#comment-40151
Apple's Power Failure
http://www.realworldtech.com/page.cfm?articleid=RWT051400000000
*POPCORN*
Viel Spass! Bis dann mal ;-)
Haha...
Einer, der behauptet, er lebe nicht in der Vergangenheit, kramt 5 Jahre alte Texte von Leuten ruas, die damals wohl noch nicht verstanden hatten, dass die Leistung pro Takt zählt und die 10 Jahre alte Texte, aus der Zeit, wo Intel sich nur über die Taktfrequenz definierte, zitieren. Dabei hat selbst Intel mittlerweile einsehen müssen, dass Taktfrequenz alleine nichts bedeutet.
Selbstverständlich haben sich damals die "Altivec-accellerated Photoshop benchmark"-Werte verbessert, denn Freescale hat ja auch die Altivec-Einheit verbessert.
Tja
Tja, aber das ist so ein alter Text der stimmt bzw. der Recht behalten hat.